Rainer Knaak / Karsten Müller

222 Eröffnungsfallen nach 1.d4

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2. aktualisierte und mit QR-Codes, erweiterte Neuausgabe.
148 Seiten mit zahlreichen Diagrammen. Broschur im Format 17 × 24 cm.

ISBN-10: 3-283-01043-9
ISBN-13: 978-3-283-01043-0
€ (D): 19,95
€ (A): 20,60
sFr.: 26.90
Erscheint im September 2022

Die beiden international als Autoren anerkannten Großmeister – Rainer Knaak gilt als Eröffnungs- und Karsten Müller als Endspielexperte. Der Lernwillige soll die Fallen in seinen Eröffnungen beherrschen, um Reinfälle zu vermeiden. Er kann aber gleichzeitig auch systematisch versuchen, sein Eröffnungsrepertoire zu erweitern, um selbst Fallen zu stellen.

Im vorliegenden ersten Band gibt es zu jeder wichtigen Eröffnung nach dem Doppelschritt des weißen Königsbauern wie Italienisch, Sizilianisch, Französisch usw. auch einführende Texte mit den jeweils typischen Motiven, die man unbedingt kennen sollte. Auf diese Weise wird bei jedem Schachfreund als willkommener Nebeneffekt gleichzeitig sein Kombinationsvermögen garantiert erheblich wachsen.

Fallen lauern in einer Schachpartie in jedem Partiestadium, besonders häufig trifft man auf sie jedoch in der Eröffnung. Da man bekanntlich in der Regel aber aus Schaden klug wird, dürften alle Lernwilligen nach gründlichem Studium des ersten Fallenbuches dieser Reihe zumindest gegen die typischen Reinfälle nach 1.e4 bestens gewappnet sein. Im vorliegenden zweiten Teil zeigen die beiden Autoren nun jene Fallstricke, die einen nach dem Doppelschritt des weißen Damenbauern erwarten. Zu jeder wichtigen Eröffnung nach 1.d4 wie beispielsweise dem Damengambit oder der Königsindischen Verteidigung gibt es einführende Texte mit den jeweils typischen Fallenmotiven, die man unbedingt kennen sollte. Und noch zwei ganz dicke Pluspunkte hat dieses wirklich unterhaltsame Lehrbuch: Als willkommener Nebeneffekt wird nämlich einerseits das eigene Kombinationsvermögen garantiert erheblich wachsen, und andererseits kann man systematisch sein Eröffnungsrepertoire erweitern, um dann selbst listig Fallen zu stellen. So wie es Meister Frank Marshall liebte. Der Amerikaner ist quasi als „König der Fallensteller“ in die Schachgeschichte eingegangen, weil er bereits vom allerersten Zug an zu einem geistreichen Fallenspiel bereit war?…