Simon Braund

Die besten Filme,
die sie nie sehen werden

Die unveröffentlichten Meisterwerke der Starregisseure

Ausgewählt von 15 internationalen Autoren.
Übersetzung aus dem Englischen von Stefanie Kuballa.
256 Seiten mit ca. 400 farbigen und s/w Fotos, Plakaten und Skizzen.
Fester Einband im Format 18 × 24 cm.

ISBN-10: 3-283-01174-5
ISBN-13: 978-3-283-01174-1
€ (D): 9,95 Sonderausgabe (statt € 29,95) solange der Vorrat reicht
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Die besten Filme, die Sie nie sehen werden

Die besten Filme, die Sie nie sehen werden ist eine unglaublich fesselnde alternative Kinogeschichte und ein Must-Read für jeden Cineasten. Enthält 48 fiktive Filmplakate, eigens für dieses Buch entworfen von 16 angesagten Graphik-Designern. Ausgewählt und recherchiert von 15 internationalen Filmkritikern.

Ob Hitchcock, Dalí, Peckinpah oder Lynch – die Filmgeschichte ist voll von Meisterwerken, die nie das Licht des Vorführraums erblickten. Die besten Filme, die Sie nie sehen werden weiht Sie in die faszinierenden – und oftmals tieftraurigen – Hintergründe ein, die dafür verantwortlich waren, daß vielversprechende Projekte auf dem Filmfriedhof landeten. Von den Anfängen des zeitgenössischen Kinos mit Charlie Chaplins Return from St. Helena bis zum Aus für Tony Scotts Potsdamer Platz nach dem Selbstmord des Regisseurs im August 2012, blickt dieses spannende Was-wäre-wenn-Kompendium hinter die Kulissen von über 50 „verlorenen“ Filmen, um nachvollziehbar zu machen, warum sie es nie bis zum Final Cut geschafft haben.

Die besten Filme, die Sie nie sehen werden erzählt von den Hindernissen, die ihnen den Weg versperrten, von mitleidlosen Filmstudios und fragwürdigen Plots bis zum vorzeitigen Ableben von Stars. Illustriert werden diese eindrucksvollen Geschichten aus der Entwicklungshölle mit Drehbuchauszügen, Storyboards, Concept Art und Ausschnitten aus vorhandenem Filmmaterial. Zu jedem der unvollendeten Filme wurde von angesagten modernen Graphikdesignern ein Filmplakat entworfen, zum Beispiel von Akiko Stehrenberger (Funny Games, Kiss of the Damned) und Heath Killen (Vergiß mein nicht!, Alles, was wir geben mußten).

Simon Braund, ein gebürtiger Brite, der heute in Los Angeles lebt, war zehn Jahre lang Redakteur der führenden britischen Filmzeitschrift Empire und hat für diverse Magazine und Zeitungen wie The Sunday Times, Q, The Observer und Time Out geschrieben.

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