Robert Dimery

1001 Alben

Musik, die Sie hören sollten,
bevor das Leben vorbei ist

Ausgewählt und vorgestellt von 90 internationalen Rezensenten.
8. aktualisierte Neuausgabe.
Mit einem Vorwort von Michael Lydon, Gründungsherausgeber der Zeitschrift Rolling Stone.
960 Seiten mit über 800 farbigen Illustrationen.
Brosch. im Format 16 × 21 cm

ISBN-10: 3-283-01249-0
ISBN-13: 978-3-283-01249-6
€ (D): 29,95
€ (A): 30,80
sFr.: 39.90
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1001 Alben (8. aktualisierte Auflage) – Musik, die Sie hören sollten, bevor das Leben vorbei ist.

Möchten Sie Ihre Musiksammlung erweitern und Alben kaufen, die Sie schon immer haben wollten? Oder Neues entdecken? 1001 Alben ist Handbuch und roter Faden durch das Labyrinth von mehreren Mio Songs der populären Musikgeschichte. Es beginnt mit der Geburt des Rock‘n‘Roll in den Fünfzigern und bietet dem Leser in chronologischer Abfolge ein wahres Füllhorn an Artikeln und Empfehlungen bis in die Gegenwart. Neunzig international anerkannte Kritiker haben Insiderwissen und prägnante Analysen beigetragen. Das Werk enthält über 900(!) Abbildungen von Künstlern, Bands und deren Alben. Die Welt der Musik ist von vielen Einflüssen und einer Vielzahl unterschiedlichster Genres bestimmt. Rock, Pop, Rock’n’Roll, Jazz, Funk, Punk, Disco, Soul, Hip Hop, Experimentalmusik, Weltmusik und Dance-Music bilden eine faszinierende Bandbreite. Das Kultige und das Obskure, das Populäre und der Mainstream – mit 1001 Alben können Sie sich auf eine „klingende“ Reise durch das Universum der Musikkultur freuen.

Robert Dimery ist freier Autor und Redakteur, der bei zahllosen Publikationen, wie z.B. Tony Wilsons 24 Hour Party People, Pumping Up The Volume: A History Of House und Breaking Into Heaven: The Rise And The Fall Of The Stone Rosesmitgearbeitet hat. Er verfaßte Beiträge zu Büchern über klassische Alben und klassische Singles der Populärmusik und hat zudem für viele Magazine geschrieben, wie dem Londoner Time Out und Vogue. Der Autor lebt in London.

„Ein so üppiges, anschauliches und unterhaltsames Buch über gute Musik hat es bisher nicht gegeben … eine wahre Fundgrube.“

— Jörg Hamm, Wiesbadener Kurier